Der Regenbogen als Zeichen der Hoffnung

Liebe Eltern der KGS Goldstraße,

 

auf unserer Homepage sehen Sie seit einigen Tagen einen Regenbogen. Wir haben ihn als Zeichen unserer Hoffnungen gestaltet. Er hängt im Treppenhaus des Nebengebäudes und ist vom Schulhof aus zu sehen.

Frau Penning hat einen Regenbogen gemalt. Alle Kinder sowie das gesamte Team der KGS Goldstraße haben ihre Wünsche und Hoffnungen auf farbige Zettel geschrieben und auf die Streifen des Regenbogens gehängt.

In diesem Fantasie-Regenbogen hat jede Klasse eine Farbe des Regenbogens mit eigenen Kärtchen mitgestaltet: angefangen von der 1a im inneren Halbkreis über die 1b, 2a, 2b, 3a, 3b, 4a bis hin zur 4b im äußeren Halbkreis. Die Karten mit den Wünschen der Erwachsenen wurden in der Sonne und den Wolken aufgehängt.

Aus allen Wünschen wird ersichtlich, dass wir unseren Alltag vermissen, den Alltag, den wir noch vor einem Jahr erlebt haben. Wir alle haben die Hoffnung, dass wir diesen bald wieder gemeinsam erleben können.

Lassen Sie uns alle daran arbeiten, dass diese Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen. Halten wir uns weiterhin an alle Regeln. Lassen Sie sich nicht von negativen oder verwirrenden Meldungen erschrecken. Denken Sie auch immer an die guten Dinge und Erlebnisse um uns herum. Unsere Schule ist z. B. bisher nahezu unbeschadet durch die Krise gegangen, weil wir auf uns Acht geben, aufpassen und uns an die uns auferlegten Einschränkungen halten.

Wir sind und bleiben zuversichtlich und hoffen täglich, dass wir bald zum gewünschten Alltag übergehen können. Wir wünschen uns so sehr, dass wir bald wieder normal Schule sein können mit allen Kindern im Haus, mit Unterricht für alle, mit Ganztag und den vielen schönen Dingen, die eine Grundschule ausmachen.

Wir geben die Hoffnung nicht auf: „Alles wird gut!“

Das wünschen die Kinder und das Team der KGS Goldstraße.